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Q-Typ-Windturbine + Landwirtschaftsbetrieb: Der Schlüssel zur Erreichung der Energieautarkie

Kürzlich kontaktierte uns ein Kunde aus den Vereinigten Staaten. Er betreibt einen eigenen Bauernhof, der etwa drei Kilometer vom nächsten öffentlichen Stromnetz entfernt liegt. Daher würde es bei dieser Entfernung sehr teuer werden, seinen Bauernhof mit dem öffentlichen Stromnetz zu verbinden. Tut er dies jedoch nicht, können alle elektrisch betriebenen Infrastruktureinrichtungen – wie Beleuchtung, Kühlschränke und Fernsehgeräte – nicht nach Belieben genutzt werden, was ihm schon immer Kopfzerbrechen bereitet hat.

Inzwischen müssen seine Familie in kalten Monaten auf elektrische Fußbodenheizungen und Durchlauferhitzer für die Heizung angewiesen sein. Dadurch steigt ihr täglicher Stromverbrauch auf 15 bis 20 Kilowattstunden. Nachts, wenn sämtliche Heizgeräte gleichzeitig in Betrieb sind, kann der momentane Spitzenstromverbrauch sogar einmalig auf 5 Kilowatt ansteigen. Dies verursacht nicht nur höhere Stromkosten, sondern birgt zudem Sicherheitsrisiken. Daher besteht dringender Handlungsbedarf, um diese Situation zu ändern.

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Nachdem ich damals die Schilderung des Kunden gehört hatte, kam mir sofort eine Idee: Dies ist schlichtweg ein hervorragendes Anwendungsbeispiel für eine Q-Typ-Windturbine. Es gibt zwei Dinge, die den Kunden am meisten Kopfzerbrechen bereiten: Erstens der tägliche Stromverbrauch tagsüber – etwa für Beleuchtung, Kühlschränke und Fernseher –, der tatsächlich nur gering ist; zweitens die Heizung im Winter, bestehend aus elektrischer Fußbodenheizung sowie einem Durchlauferhitzer, der nachts zur Spitzenlast von 5 Kilowatt eingeschaltet wird, wobei der gesamte tägliche Stromverbrauch bei 15 bis 20 Kilowattstunden liegt. Diese Daten sind äußerst wichtig. Sie verraten uns zwei Dinge: Erstens liegt die maximale Leistungsaufnahme in den Winternächten; zweitens ist diese Spitzenleistung nicht besonders hoch und kann allein durch ein mittelgroßes Inselstromsystem vollständig abgedeckt werden.

Der Kern des von mir empfohlenen Plans ist eine Windturbine vom Typ Q. Warum wählen wir den Typ Q? Weil die Gegend rund um den Hof in der Regel relativ offen ist und die Windverhältnisse gut sind; herkömmliche Dreiblatt-Windturbinen hingegen stellen hohe Anforderungen an die Windgeschwindigkeit, erzeugen lauten Lärm und erfordern aufwendige Wartung. Der Typ Q verfügt über ein vertikales Achsdesign, wobei die Startwindgeschwindigkeit niedrig ist – der Wind kann bereits ab etwa 2 m/s die Turbine antreiben, und sie ist unempfindlich gegenüber wechselnden Windrichtungen. Selbst bei turbulentem Wind, der durch Scheunen und Bäume rund um den Hof entsteht, erzeugt sie weiterhin stetig Strom. Noch wichtiger ist, dass sie nahezu geräuschlos arbeitet und Kunden daher nachts nicht durch das „Summen“ gestört werden.

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Je nach Standort des Kunden beträgt die durchschnittliche jährliche Windgeschwindigkeit auf einem mittelwestlichen Bauernhof in den Vereinigten Staaten etwa 4–5 m/s. Eine 5-kW-Q-Typ-Windturbine in Kombination mit einem geeigneten Batteriepaket kann den momentanen Spitzenstrombedarf von 5 Kilowatt vollständig decken. Ich habe für ihn eine Berechnung durchgeführt: Im Winter beträgt der tägliche Stromverbrauch 20 kWh, und die Nachtheizung erfolgt konzentriert in der ersten Nachthälfte, also etwa 4–5 Stunden lang. Zu diesem Zeitpunkt kann die Anlage bei ständigem Wind unter Einbeziehung der Batterientladung die Versorgung vollständig sicherstellen. Tagsüber wird weniger Strom verbraucht, und der überschüssige Strom wird in der Batterie gespeichert, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht.

Natürlich ist es nicht sicher genug, sich allein auf die Windturbine zu verlassen. Ich schlage vor, dass er zusätzlich ein Set kleiner Solarpaneele installiert – nicht zur Hauptstromversorgung, sondern als Ergänzung. Schließlich gibt es auch sonnige Tage ohne Wind, und die Photovoltaik schließt genau diese Lücke. Mit einem LiFePO4-Akku-Paket reicht eine Speicherkapazität von 10 kWh tagsüber mehr als aus. Der Wechselrichter sollte eine reine Sinuswelle liefern und eine Leistung von etwa 8 Kilowatt aufweisen; dadurch sind Sicherheit und Stabilität gewährleistet.

Was Kunden hinsichtlich der Kosten am meisten beschäftigt, ist die Frage: „Wie viel lässt sich beim Stromnetz einsparen?“. Der Aufbau eines dreikilometrischen Stromnetzes – grob geschätzt von den Telefonmasten über die Transformatoren bis hin zur Bauausführung – kostet mindestens mehrere zehntausend Dollar. Ein komplettes System bestehend aus einer 5-kW-Q-Typ-Windkraftanlage, 5 kW Solarmodulen und einem elektrischen Energiespeichersystem mit einer Kapazität von 10 kWh beläuft sich – inklusive Gerätepreis, Installationskosten und Infrastrukturherstellung – auf mindestens die Hälfte dessen, was der Aufbau des Stromnetzes kosten würde. Zudem kann dieses System problemlos 15 bis 20 Jahre lang genutzt werden. In diesem Zeitraum ist nahezu keine Wartung erforderlich – lediglich gelegentliches Schmieren der Windkraftanlagen-Lager und eine Überprüfung des Batteriezustands. Die Stromrechnung? Null.

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Wichtiger ist jedoch die Sicherheit. Der Kunde schaltete nachts alle Heizgeräte gleichzeitig ein, was einer Belastung der Stromleitung bis an ihre Grenze entsprach; alte Leitungen und Schalter neigten daher leicht zur Überhitzung und konnten Feuer fangen. Bei der Planung des netzunabhängigen Systems wird eine Redundanz entsprechend der Spitzenlast von 5 Kilowatt berücksichtigt. Der Wechselrichter verfügt über eine Überlastschutzeinrichtung, die Batterie über ein Temperatur-Management-System, und die Zweigstromsteuerung – beispielsweise erfolgt die Fußbodenheizung im Schlafzimmer und im Wohnzimmer zeitlich versetzt mit einem Abstand von einer halben Stunde – wodurch die Spitzenlast gesenkt werden kann. Auf diese Weise ist das System nicht nur ausreichend dimensioniert, sondern auch sicherer als die ursprüngliche Versorgung über das öffentliche Stromnetz.

Wir stellten diese Analysen dem Kunden einzeln vor, und er war sofort begeistert. Schließlich fragte er: „Was geschieht im Sommer mit dem überschüssigen Strom, wenn die Heizung nicht eingeschaltet wird?“ Wir antworteten lächelnd, dass der Anschluss eines elektrischen Warmwasserbereiters oder einer kleinen Ladestation zur Nutzung elektrischer Geräte auf dem Hof sowie zukünftiger Elektrofahrzeuge keineswegs eine Verschwendung sei.

Dieser Fall ist tatsächlich sehr typisch. Viele Menschen denken beim Thema ‚Netzunabhängigkeit‘ sofort an ‚mehr Batterien installieren und mehr Photovoltaik verlegen‘, übersehen jedoch häufig die Vorteile der Windenergie in der Nacht und im Winter. Q-Typ-Windturbine + Photovoltaik + Energiespeicherung – diese Kombination aus ‚Landschaftsspeicherung‘ ist der Schlüssel dafür, dass abgelegene landwirtschaftliche Betriebe tatsächlich Energieautarkie erreichen.

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